Linz (Sachsen)

Das kleine Linz im Osten Deutschlands

Linz als Teil der Gemeinde Schönfeld kann ebenso wie die Stadt Linz am Rhein auf eine jahrhundertelange, wechselreiche Geschichte zurückblicken. Doch erst die jüngste Vergangenheit mit der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten führte Anfang der 1990er Jahre auch zu einer Ost-West-Verbindung auf Linzer Art. Aus dem spontanen Besuch des Ehepaares Kutzner aus dem sächsischen Linz in der Bunten Stadt am Rhein entwickelte sich eine freundschaftliche Beziehung, die am ersten Jahrestag der Wiedervereinigung, dem 3. Oktober 1991, mit einer offiziellen Freundschaftserklärung besiegelt wurde.

Der Linzer Stadtbürgermeister Adi Buchwald und sein sächsischer Amtskollege Martin Klauka bekundeten darin das Bestreben, am Beginn eines freiheitlichen, demokratischen und vereinigten Deutschlands in freundschaftlicher Weise verbunden zu bleiben und begrüßten die Begegnung von Menschen, insbesondere der Jugend sowie den gegenseitigen Austausch von Erfahrungen in den verschiedenen kommunalen Bereichen. Dieser Wunsch hat sich erfüllt. Gegenseitige offizielle Besuche, private Kontakte und eine stets von großer Herzlichkeit geprägte Gastfreundschaft haben den Brückenschlag von Linz nach Linz gefestigt und zum Abbau der „Mauer in den Köpfen“ geführt.

Schloss Schönfeld
Luftbild Linz Sachsen
Wallgraben mit Schlossbrücke
Kirche Linz Sachsen
Gasthof Linz

Geschichte einer Freundschaft

Damals wie heute wird die Freundschaft mit Linz Sachsen besonders zwischen Bürgern der beiden Städte gelebt. Doch auch offizielle, gegenseitige Besuche finden hin und wieder statt.

 

Die folgenden, gesammelten Berichte und Schriftstücke erzählen die Geschichte dieser besonderen Freundschaft.